Trainingsweekend 29. 10. 2005
Gut gelaunt trafen die ersten „Unitys“
am Samstag 29. Oktober um 12.30 Uhr in Engelberg vor der Eishalle ein. Es blieb
noch ein bisschen Zeit bis die restlichen Läuferinnen eintrafen
und das Training beginnen konnte. So wurden kurzer Hand die Sandwichs ausgepackt
und mit Genuss verschlungen.
Um 13.00 Uhr fingen wir mit ein paar Trockenläufen unseres Kurzprogrammes an und machten uns warm für das erste zwei stündige Eistraining. Wir fuhren einzelne Teile der Kür und machten einige Durchläufe des Kurzprogrammes. Schritte wurden geändert und Armbewegungen einstudiert. Im Anschluss an dass intensive Training fand ein Trockentraining in der Tennishalle statt. Wir übten das Kurzprogramm Takt für Takt und stellten jede Pose, bis sie stimmten. In der Kür studierte uns Sybille den „no Hold“ Block im langsamen Teil ein, nun fehlte uns nicht mehr viel bis zum Schluss der Kür.
Nach einem harten Trockentraining konnten wir endlich unsere leeren Bäuche mit einem feinen Nachtessen im Eisbahnrestaurant füllen. Leider blieb uns nicht viel Zeit um zu verdauen und so hatten wir eine Stunde später wieder unsere Schlittschuhe an den Füssen. In diesem Training konzentrierten wir uns vor allem auf das KP, welches wir am Kadervorlaufen fahren müssen. Das ganze Programm wurde durchgefahren und auf Video aufgenommen. Nach zwei Stunden intensivem Training und mit schmerzenden Füssen machten wir uns auf den Weg ins Hotel. Geschafft und zufrieden mit unserer Leistung vielen wir in unsere Betten.
Noch
etwas verschlafen trafen wir uns am Sonntag um viertel vor Neun Uhr zum Morgenessen.
Gestärkt ging es anschliessend wider aufs Eis um weiter an unseren Programmen
zu arbeiten.
Wir machten reichlich Fortschritte und hatten uns das Mittagessen verdient. Nach der feinen Mahlzeit blieb noch etwas Zeit um die Sonne und die schöne Bergwelt zu geniessen und die Videoaufnahmen vom Vortag zu analysieren.Danach standen nochmals 1,5 Stunden Trockentraining und eben so viel Eistraining auf dem Trainingsplan. Wir arbeiteten gut an unseren Programmen und erarbeiteten uns eine gute Basis für das Kadervorlaufen am 12. November in Neuchâtel. Müde und mit strapazierten Füssen traten wir um 17.30 Uhr die Heimreise an.